Juristische Fakultät
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Werkstattseminar

Inhalt und Struktur

Im Werkstattseminar können Doktoranden ihr Promotionsprojekt oder Teile hieraus in einem geschützten Rahmen vorstellen. Das setzt Meilensteine in der ansonsten wenig gegliederten Promotionsphase und beschleunigt das gesamte Vorhaben. Auch inhaltlich greift das Werkstattseminar den jungen Wissenschaftlern unter die Arme: Es ist nicht erforderlich, einen abgeschlossenen Forschungsabschnitt zu präsentieren; das Werkstattseminar ist ein Ort für fixe Ideen, Halbgares und Verrücktes. Das Seminar bietet den Vortragenden einen geschlossenen Kreis von Rechtswissenschaftlern – den Organisatoren –, um in lebendiger Diskussion den eigenen Forschungsgegenstand zu besprechen. Mit Zustimmung des Vortragenden kann der Kreis erweitert werden. Stets werden mehrere Teilnehmer das Manuskript zuvor studieren, um konstruktive Kritik am Text üben sowie das Seminar produktiv moderieren zu können. Die Vortragenden sollen ihre Baustellen offenlegen, dürfen Fehler begehen und Zweifeln nachgehen, ohne Bloßstellung oder Schaden für die akademische Karriere fürchten zu müssen. Nichts dringt nach außen!

Ablauf: Das Seminar bietet jungen Rechtswissenschaftlern in jedem Semester die Möglichkeit, ein Forschungsvorhaben vorzustellen und – ein Semester später – Erfolge bei der Arbeit zu vermelden. Das Ziel ist die Erarbeitung eines thematisch abgeschlossenen Abschnittes für die Dissertation oder eines Aufsatzes in diesem Zeitraum. Im Werkstattseminar werden auch die Gliederung und formale Fragen besprochen. Notfalltermine für dringenden Rat sind daneben stets möglich.