Juristische Fakultät
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Voraussetzungen für das Bestehen des Grundkurses; Grundkursschein

1. Voraussetzungen für das Bestehen des Grundkurses

Das Bestehen des Grundkurses im Öffentlichen Recht setzt voraus, dass

  • mindestens eine der im Sommersemester 2018 geschriebenen Klausuren bestanden, d.h. mit mindestens 4 Punkten bewertet und
  • mindestens eine der im Sommersemester 2018 geschriebenen Hausarbeiten bestanden, d.h. mit mindestens 4 Punkten bewertet worden ist.

Grundkurswiederholer können sich eine bestandene Hausarbeit aus dem vorangegangenen Grundkurs anrechnen lassen, indem sie den ordnungsgemäßen Besuch des vorangegangenen Grundkurses nachweisen und die Hausarbeit zur Anerkennung vorlegen. Klausuren werden nicht angerechnet.

Die Teilnahme oder Nichtteilnahme sowie das Bestehen oder Nichtbestehen der im Wintersemester 2017/18 angebotenen Probeklausur und Probehausarbeit haben auf das Bestehen des Grundkurses keinen Einfluss.

2. Erteilung eines Grundkursscheines

Das elektronische LSF-System macht Grundkursscheine innerhalb der Universität überflüssig. Für Anmeldungen innerhalb der Universität (insbesondere für die Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene) benötigen Sie keinen Grundkursschein. Grundsätzlich werden daher keine Grundkursscheine ausgestellt.

Sollten Sie ausnahmsweise einen Grundkursschein benötigen, weil der Ausdruck des LSF-Auszuges zum Zwecke von Leistungsnachweisen außerhalb der Universität nicht ausreicht (dies kann z.B. bei Bewerbungen um besondere Praktikumsplätze, Nachweise für Stipendien o.ä. der Fall sein), stellt der Lehrstuhl Ihnen bei konkretem Nachweis eines begründeten Bedürfnisses einen Grundkursschein aus. Bitte setzen Sie sich dazu ggf. mit unserem Sekretariat in Verbindung.