Juristische Fakultät
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Änderung der zulässigen Hilfsmitteleintragungen

11.04.2016 um 00:00 Uhr

Ab dem Termin 2016/2 (Herbst 2016) ändern sich die Regeln zu den zulässigen Eintragungen in den Hilfsmitteln bei der Ersten Juristischen Staatsprüfung (4.1 - 4.3. der Hilfsmittelbekanntmachung). Details finden Sie im Merkblatt des Landesjustizprüfungsamts (Fragen und Antworten).

Für die studienabschließende Prüfung im Rahmen der Juristischen Prüfung an der Juristischen Fakultät der LMU wurden diese Regelungen ebenfalls ab dem Termin 2016/2 (Herbst 2016) entsprechend übernommen. Damit gilt auch für die zugelassenen Hilfsmittel bei der Abschlussklausur im Schwerpunkt unter anderem:

Die Hilfsmittel dürfen keine Eintragungen enthalten. Ausgenommen sind bis zu 20 handschriftliche Verweisungenpro Doppelseite mit Bleistift auf Normen (nur Artikel-, Paragraphen- und Gesetzesbezeichnung) sowie einfache Unterstreichungen mit Bleistift, soweit die Verweisungen beziehungsweise Unterstreichungen nicht der Umgehung des Kommentierungsverbots dienen. Soweit die Hilfsmittel darüber hinausgehende Eintragungen enthalten, sind sie nicht zugelassen.

Ein Verstoß (zB Markierungen mit Textmarker) stellt einen Unterschleif dar, der zu einer Bewertung mit "ungenügend" (0 Punkte) führt. Teilnehmer an der Abschlussklausur ab dem Termin 2016/2 werden dringend gebeten ihre Hilfsmittel zu prüfen und ggf. rechtzeitig einwandfreie Exemplare zu beschaffen.

HINWEIS: Erwägungsgründe zu EU-Rechtsakten werden im Rahmen der Juristischen Universitätsprüfung (!) als Normen iSd Hilfsmittelbekanntmachung verstanden. Für die EJS gelten die Hinweise des Landesjustizprüfungsamts.